Fahrschule Slansek

Graz - Andritz

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L-Tafel

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Familienfahrschule

Wir sind eine echte Familienfahrschule in vielerlei Hinsicht.

Zum einen wird unsere Schule als Familienbetrieb geführt.

Ing. Walfried Slansek ist seit 1977 mit Herz und Seele in der Fahrausbildung tätig.

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Es scheint, dass das ein guter Jahrgang für die Liebe zum Fahren und Lehren ist, wie lässt es sich sonst erklären dass Tochter Tina Slansek, mit demselben Jahrgang und mindestens gleicher Begeisterung für alles was fährt, in die Fußstapfen unseres Firmengründers getreten ist.

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Zum anderen bilden wir heute Fahrschüler aus, deren Eltern schon bei Slansek den Führerschein gemacht haben.

  • Deine Familienfahrschule
  • Sicherheit und Spaß
  • Einzelbetreuung statt Massenaberfertigung
  • Qualität vor Quantität
  • Lehren mit Erfahrung und Geduld

Infopoint

Warum sind Eisenbahn-
kreuzungen so gefährlich? 

 

Immer wieder hört und liest man von äußerst tragischen Unfällen an Eisenbahn-
kreuzungen und stellt laut die Frage: Müssen diese wirklich geschehen? ...

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Fahrschule Slansek in Graz

Vormerksystem gegen Hochrisikolenker 

Mit 1. Juli 2005 ist das neue Vormerksystem zur Erfassung von HochtrisikolenkerInnen und MehrfachtäterInnen in Kraft getreten. Alle LenkerInnen am Steuer eines Lkws, Pkws oder Motorrads die gegen bestimmte Verkehrsregeln verstoßen, müssen mit einer Vormerkung im Führerscheinregister rechnen....
Kommt es innerhalb von zwei Jahren zu einem weiteren Delikt, muss der betroffene Lenker an einer besonderen Maßnahme teilnehmen (z.B. Nachschulung, Fahrsicherheitstraining). Diese Maßnahmen sind von der Behörde auch dann anzuordnen, wenn gleichzeitig mehrere Vormerkdelikte begangen werden.

Bei der dritten Übertretung innerhalb von zwei Jahren wird die Lenkberechtigung für mindestens drei Monate entzogen. Vormerkungen werden nach zwei deliktfreien Jahren gelöscht.

 

Die Delikte des Vormerksystems im Detail:

 

  • Übertretung der 0,1 Promille-Grenze bei C- und D-Führerschein (LKW und Autobus)
  • Übertretung der 0,5 Promille-Grenze allgemein
  • Gefährdung von Fußgängern auf dem Schutzweg
  • Nichteinhalten des Sicherheitsabstandes 0,2 bis 0,4 Sekunden (darunter Entzugsdelikt)
  • Überfahren einer Stopptafel mit Vorrangverletzung
  • Überfahren von rotem Ampellicht mit Vorrangverletzung
  • Befahren des Pannenstreifens mit Behinderung von Einsatzfahrzeugen
  • Verletzung des Fahrverbots für Kfz mit gefährlichen Gütern
  • Missachtung der Tunnelverordnung bezüglich der Beförderung von gefährlichen Gütern beim Befahren von Autobahntunneln
  • Blockieren der Geleise und Verstoß gegen gelbes oder rotes Licht bei Eisenbahnkreuzungen + Umfahren von bereits geschlossenen Schranken
  • Lenken eines Kfz mit schweren Mängeln
  • Lenken eines Kfz mit nicht entsprechend gesicherter Beladung
  • Nichtbeachtung der Vorschriften zur Kindersicherung

 

ACHTUNG! Jene Delikte, die schon vor dem 1. Juli 2005 den Entzug der Lenkberechtigung zur Folge hatten (Alkoholisierung ab 0,8 Promille, Geschwindigkeitsübertretungen), bleiben vom Vormerksystem unberührt.

Kindersicherung - aber sicher!

 

50 km/h werden von den meisten Fahrzeuglenkern nicht als schnell empfunden. Ein frontaler Aufprall mit dieser Geschwindigkeit genügt aber für ein ungesichertes Kind, um mit dem 30-fachen Körpergewicht nach vorne geschleudert zu werden.

Oder aber: Der Aufprall mit 50 km/h entspricht bei einem Kind einem Sturz aus dem dritten Stock. Bereits ein Aufprall mit 15 km/h kann für ein Kind ohne Kindersitz tödlich enden....

Kindersicherungsvorschriften laut Kraftfahrgesetz (KFG)

"Mit Kraftfahrzeugen dürfen Personen nur befördert werden, wenn deren Sicherheit gewährleistet ist."

  • Der Lenker hat dafür zu sorgen, dass Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres, die 150 cm und größer sind, mit einem Gurt gesichert sind.
  • Kinder, die kleiner als 150 cm und unter 14 Jahre alt sind, dürfen nur in einem der Größe und dem Gewicht des Kindes entsprechenden Rückhaltesystem (Kindersitz) befördert werden.

 Es ist die Pflicht des Lenkers, dafür zu sorgen, dass Kinder nur mitfahren, wenn diese Sicherheitseinrichtungen auch wirklich vorhanden sind und verwendet werden.

 Mit 1. Jänner 2007 ist eine weitere Regelung in Kraft getreten, die noch mehr Sicherheit für Kinder im Pkw gewährleisten wird: Kindersitze, die nicht mindestens der Norm ECE 44.03 entsprechen, dürfen seit 31. Dezember 2006 nicht mehr verwendet werden. Wer sich nicht daran hält, macht sich gemäß § 134 Kraftfahrgesetz (KFG) strafbar und kann mit einer Zahlung von bis zu 5000 Euro belangt werden.

 

Mangelhafte Kindersicherung bringt Vormerkung

Wer mit Gesundheit und Leben von Kindern leichtfertig umgeht, wird seit 1. Juli 2005 mit einer Vormerkung bestraft. Außerdem droht eine Geldstrafe bis zu 5.000 Euro, bei leichten Verstößen 36 Euro. Ein Unfall, bei dem sich ein Kind wegen unzureichender Sicherung verletzt hat, zieht ein gerichtliches Strafverfahren nach sich.

Fit in den Winter
Der Herbst zieht in das Land und der Winter lässt nicht mehr lange auf sich warten. Grund genug, den fahrbaren Untersatz auf „Wintertauglichkeit" zu überprüfen...

Radfahrer – gesetzlos im Verkehrs-Dschungel?

 

Schon erlebt? Sie wollen mit ihrem PKW bei grün rechts abbiegen, die querende Fußgänger haben die Kreuzung sicher verlassen, als der geölte Blitz an Ihnen vorbei rauscht, Sie am Einbiegen hindert und im Frühverkehr untertaucht ...

 
... nein, das war kein Einsatzfahrzeug sondern nur Herr Müller auf seinem Drahtesel am Weg ins Büro...

Wie ist das jetzt wirklich mit den Radfahrern und ihren Rechten und Pflichten?

Auf Radfahrerüberfahrten haben Radfahrer grundsätzlich Vorrang. Trotzdem dürfen sie die Überfahrt nicht unmittelbar vor einem herannahenden Fahrzeug und für dessen Lenker überraschend befahren oder gar den Vorrang erzwingen. Auf Radfahranlagen gibt es für Radfahrer eine besondere Bestimmung: Solange der Radfahrer die Radfahranlage benützt, genießt er Vorrang gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern. Sobald er aber die Radfahranlage verlässt, hat er Nachrang!

Es gilt also: Will ein Radfahrer eine ungeregelte Kreuzung überqueren und ist eine Radfahrerüberfahrt markiert, hat der Radfahrer grundsätzlich Vorrang. Endet die Radfahranlage jedoch vor der Kreuzung, ist der Radfahrer gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern wartepflichtig!

Und: obwohl ein Fahrrad laut Gesetz nicht mit einem Tachometer ausgerüstet sein muss, gelten für Radfahrer trotzdem alle Geschwindigkeitsbegrenzungen wie zB in Baustellenbereichen oder Tempo 30-Zonen. Die Höchstgeschwindigkeit für die Überquerung einer Radfahrerüberfahrt beträgt 10 km/h, was ungefähr der doppelten Schrittgeschwindigkeit entspricht.

So mancher Radler mag nun denken: „Nie gehört, was soll mich das kümmern?“ Und eine Prüfung gibt es ja auch nicht wenn man als Radfahrer am Straßenverkehr teilnehmen will. Weit gefehlt: Nach dem Grundsatz „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ müssen Radfahrer die einschlägigen Bestimmungen kennen und anwenden können. Doch auch wir Automobilisten sind gefordert, um ein rücksichtsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer zu garantieren. Fangen wir am besten gleich damit an!

 

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KURS

BEGINN

 am

13.07.2017

um 16:15

 

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Anfahrt zu Slansek

 lageplan

Bim: Linie 4 / Linie 5
Endstation Andritz + Fußweg
Grazerstraße + Fußweg
Maut Andritz + Fußweg

Bus:
Linie 41: Stukitzbad
Linie 52: Stukitzbad
Linie 53: Andritz

Auto / Moped:
Andritzer Reichsstraße bis BCA
(Business Center Andritz) gegenüber Blumen Gran
und Cafe  "Flowers“